Kersten Artus

Journalistin, Veranstaltungsmoderatorin, Öffentlichkeitsarbeiterin, Trauerrednerin

zur Person/Kontakt

Kersten Artus wurde 1964 in Bremen geboren und lebt seit 1982 in Hamburg.

  • Berufsweg: Presse-Dokumentarin, Redakteurin bei verschiedenen Publikumsmagazinen, freiberufliche Journalistin. 30 Jahre Erfahrung als gewerkschaftspolitisch orientierte Betriebsrätin in verschiedenen Funktionen (Vorsitzende, freigestellt, Vorsitzende Konzernbetriebsrat und Europäischer Betriebsrat). Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nebenberuflich als Trauerrednerin tätig.
  • Ausbildungen: Erstausbildung zur Verlagskauffrau, journalistsches Volontariat, Ausbildung zur Trauerrednerin
  • Qualifizierungen: Teamleitung, personenzentrierte Gesprächs- und Verhandlungsführung, Erwachsenenfortbildung, Moderationstechnik, Seminar- und Veranstaltungsmoderation, Webvideo-Produktion

Gesellschaftliches Engagement

Weitere Mitgliedschaften

Bürgerschaftsabgeordnete von 2008-2015.

andere über mich

Kontakt: mail (ät) kerstenartus.de

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3 Kommentare

  1. Liebe Kersten!

    Liebe Kersten! Ich habe erst heute deine „Mitschrift“ meines Berliner Referates gelesen. Ganz herzlichen Dank, du hast das wirklich sehr gut ausformuliert. Ich kann den Text jetzt auch nutzen, wenn ich – wie gerade mit Jürgen Hinzer vereinbart – zum gleichen Thema eingeladen werde.

    Herzliche Grüsse aus Marburg

    Frank Deppe

  2. Guten Tag,
    ich weiß nicht woher Sie ihre Einsichten über Prostituierte haben.
    90% aller Männer finden es erbärmlich, Frauen zum Onanieren mal kurz als „Spermasilo“ zu benutzen!
    Über die Ursachen und Folgen können Sie hier lesen:

    http://www.trauma-and-prostitution.eu/

    Mitgegründet von Ehemaligen:

    https://www.facebook.com/sistersverein/?fref=ts

    Die Sisters e.V. können Sie auch für weitere Einblicke kontaktieren.

    Gruß (auch aus Hamburg)

    Judith

  3. Schämen Sie sich auch, Frau Artus. Es ist oft ratsam, bei Ahnungslosigkeit die Klappe zu halten. Bei Ihren Steuerbeträgen als freie Journalistin etc, sollten Sie gegen keine einzige Stadt in diesem Land Ihren Zeigefinger erheben.

    Menschen wie Sie sind nicht gut für unser Land. In Sachen Paragraph 219 stimme ich Ihnen zu. Aber das wars dann auch schon.

    Viele Grüße Lars Sprössig

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